Kurzübersicht Presse-Feedback zu Thomas

Stimmen zu Thomas:

“ein großer Schauspieler"

"ein grandioser und außergewöhnlicher Schauspieler, ohne Abstriche auch auf der Bühne"

"ein Star ohne Allüren, der es kann" "charismatisch und vielschichtig"

"er gehört zur ersten Garde der bayerischen Schauspieler,
agiert aber als einer der wenigen Bayern auch bundesweit und sogar international sehr erfolgreich"

"eine der besten Erzählstimmen des Landes” "ein Meister der feinen Töne"

"dass Darchinger hundsbegabt ist, weiß man. Aber ist Ihnen schon aufgefallen, dass er sich programmatisch der Gesellschaft verpflichtet hat? Als Lesung eine Demokratie-Kampagne, als Theaterarbeit ein Solo-Stück über die Mechanismen des Populismus, und als wäre das nicht genug, eine eigene Initiative für eine bessere Zukunft. Und wie könnte es anders sein: alles saugut und mit Preisen bedacht"

"ein hochtalentierter Bursche, dieser Darchinger"

"Sprache in höchster schauspielerischer Vollendung"

"Darchinger versteht es, das echte wahre Leben in seine Figuren zu zaubern. Er muß nichts vergrößern oder verkleinern, verfälschen, dazu erfinden. In dieser Hinsicht ist er wohl von der Schule David Mamets geprägt"

(Süddeutsche Zeitung, Saarländischer Rundfunk, Bayerischer Rundfunk, Hannoversche allgemeine Zeitung, Augsburger Allgemeine)


Thomas selbst über die ihm zugesprochene Größe:

"So groß bin ich gar nicht. Einssiebenundsiebzig ist jetzt nicht die Welt. Und im Ernst: Ich fühle mich natürlich sehr geehrt und geschmeichelt, so positiv gesehen zu werden. In Wahrheit gibt es aber wirklich herausragende und auch weitaus bekanntere Kolleginnen und Kollegen, die ich sehr schätze und mit denen ich zum Teil auch schon arbeiten durfte. Und wo ich da in Wirklichkeit genau stehe, vermag ich überhaupt nicht zu beurteilen. Aber ich nehme das unglaubliche Lob, dort in dieser obersten Riege gesehen zu werden, als zusätzlichen Ansporn mit, mich ständig weiter zu entwickeln."

Tickets

Tickets und Infos über Thomas' Bühnenprojekte gibt es hier

Interview für das Magazin Form.Bar

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Interview mit Wir für Vielfalt

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TATORT - Das Wunderkind

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TV MOVIE: „Die Münchner laufen im Gefängnis zur Hochform auf: Dieser Fall baut eine überaus beklemmende, düstere Atmosphäre auf und zeigt einen höchst bitteren Einblick ins Knastleben. Dabei wirkt der heftige Fall auch noch sehr realistisch – was auch an den ambivalenten Figuren und Darstellern liegt: intensive Hochspannung der Extraklasse.“  

TATORT-FANS: "Herausragend besetzt"

TV MOVIE / TV14: „Kompromissloser und knallharter Knastkrimi“   

TV SPIELFILM/ TV TODAY, TV DIGITAL:  „Verstörende Gewaltspirale mit Kammerspielcharakter“

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Ankündigung mit Star-Power

Starbesetzung

neues Hörbuch

https://www.hugendubel.de/de/hoerbuch_cd/pablo_hagemeyer-die_perfiden_spiele_der_narzissten-41445654-produkt-details.html
oder bei
https://www.buecher.de/shop/gesundheitspsychologie/die-perfiden-spiele-der-narzissten-mp3-cd/hagemeyer-pablo/products_products/detail/prod_id/62489376/

und natürlich überall sonst, wo man Hörbücher kaufen oder streamen kann.
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Interview im Magazin TOI TOI TOI

THOMAS DARCHINGER nachgefragt

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Woran bist du zuletzt am Theater gescheitert?

Na die Geschichten sind aktuell ja schnell erzählt: Massenhaft Veranstaltungsabsagen. Und beim Thema Förderanträge stellen, scheitere ich ständig. Die Schnittstelle zwischen den Behörden und den Kreativen klappt aus meiner Sicht nicht so richtig, außer man ist ein Antrags-Fuchs, aber dazu zähle ich mich nicht, gar nicht.

Welche war die beste Premieren-Party, auf der Du jemals warst?

Da fällt mir sofort eine Theaterpremiere am Staatsschauspiel in Düsseldorf ein. Auf der Premierenparty selber waren wir nur ganz kurz. Wir haben uns mit circa 20 Leuten abgeseilt und sind zuerst essen gegangen. Der Komponist der Theatermusik wollte uns einladen. Aber als dann die Rechnung kam, meinte er “Sorry Leute, zu teuer, Ihr zahlt doch selber”. Das war schonmal ganz witzig, aber danach sind wir in den Düsseldorfer Untergrund. Ein riesiges Baugelände mit hohem Holzaun drumherum. Die Taxis hielten an einer Stelle, wo zwei Bretter herausgelöst waren. Wir gingen auf das Gelände. Eine Schotterfläche mit mindestens 500x500 Meter. Da war dann ein offener Kanaldeckel und dann hieß es: runter. Wir sind dann die Metallleitern runter. Unten waren die Gänge einer frisch gebauten Kanalisation. Fackeln. Aus der Ferne wummernde Musik. Wir sind den Fackeln gefolgt, bestimmt 100 Meter. Dann eine Abzweigung, wieder 100 Meter. Und dann ein riesiger Pumpenraum. DJ, 200 Menschen. Zwei Bars. Sauerstoffarme Luft. Das war ziemlich abgefahren. Als ich wieder da raus bin, war es längst Tag.

Hast du schon mal was verbotenes im Theater gemacht?

Also ich hab in den wilden Zeiten in den 80er Jahren angefangen und bei wilden Gruppen gearbeitet. Wir waren die, die Regeln gebrochen haben und neue Dinge kreiert. Bei uns waren auch verrückte Leute dabei, die auch ziemlich verrückte Dinge gemacht haben.
Wer mal das Buch “Easy Riders, Raging Bulls” gelesen hat über das Hollywood der wilden Zeiten, der kann ungefähr erahnen, wie es bei uns war.
Natürlich hab ich auch Verbotenes gemacht. Aber jetzt eher nicht in dem Sinn, dass es um Strafdelikte ging, eher um Sachen, die man einfach nicht macht.

Was war dein peinlichstes Theatererlebnis?

Peinlich war mir in meiner Laufbahn eigentlich immer nur, wenn ich mal bei etwas aus meiner Sicht Schlechtem dabei war. Ich bin mal mit einem Auto voller Sachen nach Südtirol gefahren, um da drei Monate zu proben und zu spielen. Ich bin angekommen, rein in den Raum, ich seh das Bühnenbild, ich bekomm die ersten Anweisungen, spiel mit meinen KollegInnen und nach drei Stunden sag ich zum Regisseur: “Sorry, es tut mir leid, aber ich steig jetzt in mein Auto und fahr wieder heim.” Jede Minute auf der Bühne in dem Kontext war mir peinlich und ich konnte nicht anders, als zu gehen. Dabei bin ich eigentlich sehr verläßlich. Natürlich war mir auch peinlich, dass ich die Leute im Stich gelassen habe, aber das Ganze war weit über meiner Schmerzgrenze.

Was stört Dich am Tarifvertrag am meisten?

Dazu hab ich keine klare Meinung, wenn ich ehrlich bin. Ich komme aus einem Kontext, wo ich leider ganz oft ohne ernst zu nehmenden Verträge gearbeitet habe, mit Handschlag, oder mit Werkverträgen, wo sich die Macher aus so ziemlich allen Verantwortungen heraus genommen haben. Und da waren auch sehr große Festivals dabei. Zum Teil fantastische Produktionen mit internationalem Ruf, aber arbeitsrechtlich immer eher auf Katar-Niveau. Ich sag das ohne Vorwurf. Ich komme aus einer Zeit, wo man der Kunst alles geopfert hat. Vernünftige Arbeitsverträge waren da so ziemlich das Uncoolste, was man haben konnte. Heute seh ich das kritischer. Absicherungen sind nicht zu unterschätzen. Wir haben ja auch ein erhebliches Maß an Risiken.

Was ist dein Lieblingsgewerk?

Also neben meinem eigenen ganz klar die Licht-Abteilung. In meinen Anfängen am Pathos Transport Theater - wir waren so zwanzig Leute - mußte jeder neben der Schauspielerei noch eine zweite Aufgabe übernehmen. Damals war die Lichtgestaltung vakant, eigentlich gab es da so gut wie nichts. Das hab ich mir geschnappt. Ich hab mir das beigebracht und ich hatte das große Glück, zwei Mentoren in München zu haben. Einer war ein top Handwerker und der andere war ein ganz großer Künstler seiner Zunft: Max Keller. Zu ihm konnte ich immer mit Fragen kommen. Er hat mir auch immer mal ausrangierte Sachen mitgegeben. Am Ende war es so, dass in den Theaterkritiken immer ein großer Absatz über das außergewöhnliche Licht stand. Ich denke, ich hab das damals recht gut gemacht. Jedenfalls mochte ich es sehr, dramaturgisch ranzugehen und eine Übersetzung in Schatten und Licht zu finden.


Wie gehst Du mit der aktuellen Situation um?

Nach der Absage aller meiner Bühnenauftritte und während des ersten Lockdowns habe ich wie die Meisten sowohl mit Panik, als auch mit Aktionismus reagiert.
Ich war relativ schnell dabei, digitale Formate zu realisieren, auch als Aufmunterung für die Menschen. Zwei Podcasts, online Lesungen…. Aus heutiger Sicht habe ich wie viele den Fehler gemacht, diese Formate umsonst anzubieten. Es war ein Reflex. Ich denke, wir haben uns da mittelfristig unser Geschäftsmodell einigermaßen ruiniert. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und suche aktuell eigentlich nach neuen Wegen, mit dem Publikum in Schnittstellen zu kommen.


Was reizt Dich an Deinem Beruf?

Wir dürfen uns mit den verrückten, nicht berechenbaren Untiefen der Seele beschäftigen, dürfen erspüren, Grenzen ausloten und können dabei nützlich sein für die Gesellschaft. Kunst ist elementar für die Entwicklung des Menschen. Wir sind in unserer verspielten Neugierde, auch Forscher, Fragensteller, Antworten-Finder. Und ich liebe die Magie des gemeinsamen kreativen Prozesses!
Nicht zuletzt deswegen arbeite ich auch sehr gerne multimedial und interdisziplinär.


Was stört Dich an Deinem Metier am meisten?

Es gibt - und da nehme ich mich nicht aus - zu viel Einzelkämpfertum. Man spricht zwar immer wieder davon, doch jetzt endlich zusammen zu halten, aber in der Realität findet das zumindest in meinem Umfeld nicht statt. Aber ich möchte mich nicht lange mit Klagen aufhalten. Ich versuche immer, kreativ mit offenen Fragen umzugehen. Das ist das, was ich kann. Ich gründe gerade eine neue freie Theatergruppe.


Warum engagierst Du Dich gewerkschaftlich?

Wir brauchen Regeln des Umgangs. Wir Kreative brauchen auch Schutzräume. Diese Schutzräume müssen aber nach Innen auch sehr offen sein dürfen. Kreative Prozesse kann man nicht korsettieren. Das ist von Außen nicht immer gut zu verstehen. Deswegen sollten die Künstler an den Rahmenbedingungen mitarbeiten.
Außerdem weiß ich, dass wir eher zu Selbstausbeutung neigen. Hier helfen Schutzmechanismen.


Was liest Du gerade?

Ein Buch um einen gesunden Umgang mit Geld. Das Buch hat viel mit Struktur und Disziplin zu tun. Nicht unbedingt meine Stärken.


Hast Du musikalische Vorlieben?

Ich höre gerne Sachen ausserhalb der Radio-Rotationen. Und ich arbeite wahnsinnig gerne mit Musikern zusammen, die selbst Musik entwickeln. Gerade arbeite ich mit einem hundsbegabten Komponisten für eine orchestral begleitete Lesung. Das Orchester ist der Hammer. Das wird riesig!
Wenn ich daran denke, die in der Elbphilharmonie hinter mir zu wissen, zu lesen und vom Orchester dringen Töne durch mich hindurch, die mich schweben lassen, vor mir der volle Saal, da krieg ich jetzt schon Gänsehaut der Vorfreude.


Mit wem möchtest Du gern einen Abend verbringen?

Ich saß gerade mit ein paar echten Helden zusammen, im Rahmen vom Filmfest in Sarajevo. KämpferInnen für eine bessere Welt, in Krisengebieten, vom Westbalkan, bis Israel/Palestina. Leute, die so großartige Sachen machen, mutig, klug, menschlich. Und ich mittendrin. Wir haben endlos gequatscht und es war unglaublich bereichernd. Das könnte ich oft wiederholen.
Wenns bei der Frage darum geht, mit namhaften Film- oder Theaterregisseuren an einem Tisch zu sitzen, die ich bewundere, muß ich leider sagen, dass ich da eine komplette Niete bin. Einfach weil ich da sprachlos werde. Das wird kein guter Abend. Ich saß mal neben Oliver Stone, den ich als Filmemacher wirklich großartig fand. Mir ist nicht eine einzige Frage eingefallen, die mir nicht peinlich gewesen wäre. Ich bin da völlig unbegabt. Stattdessen hab ich mich mit meinem Nebenmann auf der anderen Seite unterhalten. Es war der Tonmeister eines sehr berühmten Musikers. Das war ein sehr feines und entspanntes Gespräch.








http://thomasdarchinger.de

Thomas Darchinger, geboren 1963, begann 1984 seine Laufbahn als Schauspieler am Münchener “Pathos Transport Theater”. Das Theater, das er über 6 Jahre lang als Mitglied des Kern-Ensembles mit prägte, erlangte im Lauf der 80er internationalen Ruhm. 1991 verließ er die Kompagnie, arbeitete im In- und Ausland als Gast an mehreren Theatern und gründete 1993 eine eigene Theatergruppe (Theater d-formation). Hier machte er sich auch als Autor und Regisseur einen Namen.
1989 wurde er für den Film entdeckt. Seitdem hat er in über 150 Filmen gespielt und gilt als einer der Lieblingsbösewichte des deutschen Films.
Unregelmäßig ist er als Synchronsprecher aktiv, wo er so namhafte Kollegen spricht wie Cuba Gooding Jr., Jamie Dornan, Michael Kelly und David Meunier.
Er gilt mit seinen hochkarätig musikalisch begleiteten Lesungen als eine der besten Erzählstimmen des Landes.
Thomas engagiert sich mit seinen künstlerischen Mitteln für die Gesellschaft. Seine künstlerische Demokratiekampagne (
www.demokratiekampagne.org) gilt als Leuchtturm-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Er ist Mitglied der deutschen Filmakademie und regelmäßiges Jurymitglied bei den Emmys
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im Mai vor der Kamera für das ZDF

ich freue mich, wieder mit Rainer Matsutani zusammen zu arbeiten! Mit Rainer verbindet mich eine langjährige Freundschaft und viele gemeinsame Projekte, mit der besonderen Note, dass alle Rollen die ich bei ihm gespielt habe, den Rollennamen "Degenhardt" haben. Egal ob im Thriller "Faktor 8", wo ich Kanzleramtsminister Degenhardt war, in unserer Krimireihe für RTL, wo ich der Kommissar Degenhardt war, oder bei "Ladykracher", oder im Thriller "Inferno - Flammen über Berlin". Und jetzt drehen wir Soko Stuttgart gemeinsam.

Hier ein Foto von unserem ersten gemeinsamen Projekt mit Mariele Millowitsch, Lavinia Wilson, Max von Thun uva
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Im Januar wird gedreht

Das Jahr fängt mit einem Dreh für die ARD an. Der Film trägt den Titel "Nie zu spät". Regie Tomy Wigand. Hauptrolle Heino Ferch. Gedreht wird in München und Umgebung.
Auf gehts!

Erstausstrahlung

Salute. Wir haben letzten Sommer (ein Sommer, der einfach nur ein Sommer war, wo alles vergleichsweise normal war, also 2019) einen sehr schönen Familienfilm gezimmert, mit einem wunderbaren Ensemble und einer sehr angenehmen und genauen Regisseurin.
Es ist ein Fernsehfilm. Die Grenzen des Machbaren sind also vorherbestimmt. Aber in diesem Rahmen finde ich das Ganze wirklich fluffig. Aber seht selbst!
Ich bin mit einem markanten kleinen Beitrag Teil des Ganzen.

5.11.,20.15, zdf. „Kinder und andere Baustellen“. Super Ensemble (casting Stephany Pohlmann), liebevolle Regie #christinaschiewe anschauen! @stephan_grossmann_offiziell @yasicetinkaya_ #marlenemorreis #valerieniehaus und @julia_maria_koehler @stefany_pohlmann_casting Kostüm: @birgitta_christina @zdfmediathek #zdf #tv #spielfilm #komödie
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Thomas Teil der Expertenrunde bei Ministerpräsident Söder

Ich freue mich sehr, dass ich als Teilnehmer der Expertenrunde in der Staatskanzlei mit MP Söder, SM Aiwanger und Sibler und 10 Künstler*innen und Künstlervertreter*innen einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, dass jetzt wohl endlich Hilfen für uns kommen werden.
Schon einen Tag nach unserem 2 1/2 stündigen Treffen im großen Kuppelsaal in der Staatskanzlei, wo (während Corona) normalerweise die Kabinettssitzungen abgehalten werden, verkündet der Ministerpräsident in seiner Regierungserklärung die viel versprechenden Ergebnisse. Jetzt kommt es auf die konkrete Umsetzung an.

Der MP wirkte von Anfang an entschlossen, hier jetzt die Probleme der Künstler*innen zu verstehen und griffige Lösungen zu finden. Ich denke, wir konnten wirksam argumentieren und ich bin zuversichtlich, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann.

In zahlreichen Vorgesprächen haben wir uns angenähert.
Besonderen Dank an Bernd Schweinar von Popkultur Bayern, der massgeblich angeschoben hat und an die Kabarettisten Luise Kinseher, Helmut Schleich, Wolfgang Krebs und Urban Priol, mit denen ich gemeinsam die Künstlerperspektive vertreten habe. Gleichen Dank an die Vertreter der Verbände für Tanz, darstellende Künste, bildende Künste.

Ich hoffe wirklich und bin zuversichtlich, dass jetzt etwas auf den Weg gebracht wird, das tatsächlich ankommt.

the Voice - Zweimal mein geschätzer Kollege aus Frankreich, den ich spreche

Zwei französische Serien, die sich echt lohnen, in denen ich den geschätzten Kollegen Thibault de Montalembert spreche:

Brandaktuell: THE COLLAPSE:
https://www.joyn.de/play/serien/the-collapse/1-3-der-flugplatz

und CALL MY AGENT (demnächst mit der vierten Staffel)
https://www.amazon.de/Call-My-Agent-Staffel-1/dp/B077Q66VWP

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ich wieder, keine Ahnung

weil ich halt nie Unterhaltungs-Fernsehen anschaue, also Shows oder sowas, hatte ich keine Ahnung, mit wem ich da gerade eine Szene gespielt hab. Ihr kennt sie sicher alle.
Liebe Jacky, herzlichen Willkommen beim Abenteuer Schauspielerei!
#jackywruck #gntm #winner #zdf #dreh #90minüter #frühling
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Hoppla, der Wahnsinn. Aus dem Stand auf Platz 5 der Podcast Charts!

ich bin geplättet! Was für ein Start:Bildschirmfoto 2020-06-30 um 19.22.00

der Juni Newsletter ist draußen

e voilà:

https://mailchi.mp/c4851ed72917/newsletter-von-thomas-darchinger-juni-2020

Kurzes Statement für https://www.kulturrettungsschirm.bayern

Ab und zu muss man ja was erklären. Die Hilfen gehen fast komplett an uns Soloselbstständigen Künstlern vorbei. Warum? Schlecht gezielt vielleicht.
Und wieso wäre es wichtig, das anders zu machen?:
https://www.kulturrettungsschirm.bayern


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KR

Darchingers schönster Hörbuch Podcast der Welt

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Podcast - Folge 0. Gefühlte Wahrheiten - über die Gründe warum wir uns so schwer mit dem Verstehen der anderen tun

CORONA LIVESTREAMS. ZUSAMMEN GEGEN DAS FAD SEIN. HIER DIE ÜBERSICHT

Thomas_Darchinger_CoronaReadingsLIVESTREAMS AUF FACEBOOK: JEDEN DIENSTAG UM 17:30 UHR

Die bisherigen Lesungen:

Andreas Eschbach - Eine Billion Dollar
John Niven - Gott Bewahre
Nick Hornby - Nippeljesus
Wolfgang Herrndorf - Stimmen
Matthias Horx - Die Welt nach Corona
Lisbon Poets
Daniel Kahneman - Schnelles Denken, langsames Denken

AKTUELL:
28. April: Evelyn Roll - Wir sind Europa!

05. Mai: Carlo Lucarelli - Autostrada

außer der Reihe, zum Kriegsende: 08. Mai: Solly Ganor - Das andere Leben (zusammen mit Wolfgang Lackerschmid). online Festakt. Mit Vorrednern aus der Politik.

Sebastian Herrmann, Gefühlte Wahrheit

Nora Gantenbrink - Dad

Jorge Comensal - Verwandlungen

Olivier Guez - Koskas und die Wirren der Liebe

Andreas Platthaus - Auf den Palisaden

Steffen Schroeder - Mein Sommer mit Anja

Albrecht Selge - Beethovn

Rutger Bergmann - Utopien für Realisten



und viele andere. Hier gehts zum Podcast


großen Dank an die Autoren und Verlage! (Kauft die Bücher, die ich vorstelle. Es lohnt sich. Für alle Seiten) insbesondere an Rowohlt, Heyne, Penguin, Fischer, Aufbau Verlag.

Und großen Dank an Zoom für die Q2n, sowie Elgato für Cam Link und Streamdeck!

Und ebenso großen Dank an "Chip" Campbell für seinen wunderbaren Song, den ich für die meisten Folgen als Titelmusik verwende, sowie
Violetta Zironi für ihre wunderschöne italienische Ballade, die ich am 2. und 5. Mai verwenden werde.

Wir gehen da gemeinsam durch und wenn wir es gut machen, wird es besser sein, als davor.

Andere coole Sachen gibts hier beim
"Zuhause-Festival" beim und hier beim Eventfinder

und am 5.Mai so: und am 5.Mai so: und am 5.Mai so:

Instagram Chat mit Thorsten Havener - The Mentalist

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klare Botschaft!

CORONA LIVESTREAMS. Heute live um 17:30 Uhr: Evelyn Roll - Wir sind Europa! eine Streitschrift gegen Nationalismus

Lesung für die BR Kulturbühne


Servus! Hier mein Beitrag für die BR Kulturbühne:
https://www.br.de/kultur/thomas-darchinger-liest-100.html
Macht was aus der Zeit des Abstands.
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Teaser zum Livestream am 25.04.

Teaser zum Live Stream am 25.04. Read More…

Facebook Post zur Krise

Verdammt, wie kann es sein, dass diese Tage daheim kürzer sind, als alle anderen? Die Sonne scheint. Ich will drinnen und draußen gleichzeitig sein. Drinnen, um etwas zu tun. Draußen um die Sonne, das Draußen zu genießen. Carpe diem! Mir hat diese nutze-den-Tag-Scheiße schon immer irrsinnig Druck gemacht. Ich lese Posts über Ananaserdbeeren und Spargelgerichte, die mehr likes haben als intelligente Posts zu den komplexen Fragen der Folgen auf unsere Gesellschaft (die ich nicht lese, weil ich Read More…

erster Eintrag zu den viralen Videos


jeden DIENSTAG und SAMSTAG um 17:30 ein LIVE-VIDEO. Ich les Euch was vor, und zwar auch Sachen, die Ihr gut findet und Sachen, die Ihr vorgeschlagen habt. Und dann diskutieren wir auch gerne über das Buch. Gut?
Das Ganze läuft hier:
Auf meinem Facebook Account (Dienstags) und meinem Instagram Account (Samstags), jeweils als Live-Stream, der 24Std online bleibt.

Inzwischen sind schon über 10 Livestreams über den Tisch gegangen . Stay tuned.
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Thomas als Keynote-Speaker

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Interview 02 2020 Mucbook


AKTUELL, KULTUR, STADT
Keine Dogmen, keine Spaßbremserei: Thomas Darchinger im Interview

12 FEB 2020

Er ist supererfolgreicher Theater-, Film- und Fernsehschauspieler („Lieblings-Bösewicht im deutschen Film“), Synchronsprecher (z.B. Cuba Gooding Jr. oder Alan Cumming), Grimme-Preisträger, Kolumnist, Musiker, und sucht mit seiner Initiative „Gut, Mensch!“ mit Politiker*innen, Intellektuellen und Wissenschaftlern nach guten Ideen für die Zukunft: Thomas Darchinger.
Ein Glück also für uns von MUCBOOK, dass wir ihn für unsere Content Conference am 7. März in der Hochschule für Film und Fernsehen gewinnen konnten.
„Weniger Bla Bla, mehr Inhalt“ ist das diesjährige Motto unserer Content Conference und da passt eine Keynote von Thomas Darchinger bestens ins Programm. Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, ihm vorweg schon ein paar Fragen zu stellen:

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kleines Zitat über TD

kleines Zitat über TD von Regisseur Anno Saul (Kebab Connection, Wo ist Fred?, München Mord, Charité, Reiff für die Insel, Die Novizin)

"Thomas Darchinger ist jedes Mal extrem gut vorbereitet, wahnsinnig freundlich am Set, sehr konzentriert und vor Allem uneitel. Der geht in die Tiefe, hört zu - eine coole Sau. Einer von den Schauspielern, die man unbedingt braucht, damit man die anderen ertragen kann.“

(Zitat aus der Süddeutschen Zeitung)
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aktuelle Bilder von der DAS ANDERE LEBEN Lesetour

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Bilder vom Set zum ZDF Dreh "Hammerfreundinnen"

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Jubiläum auf der "Wiesn": Die Kultserie "Die Löwengrube" wird gefeiert


Thomas Darchinger auf dem Wiesn Empfang der “Löwengruben”-Schauspieler, Kult-Serie des BR von 1988-91:

"30 Jahre sind die Dreharbeiten zur Serie “Die Löwengrube” jetzt her. Das bedeutet für mich, dass ich seit 30 Jahren für Film und Fernsehen arbeite! Unfassbar lang kommt mir das vor.
Und was für ein Glück, da gleich am Anfang meines Weges in dieser grandiosen Produktion dabei gewesen zu sein, die damals zu Massen das Publikum verzückt und alle Preise abgeräumt hat. Dass ich überhaupt dabei war, lag an der Neugier und Durchsetzungskraft des unglaublich grandiosen Regisseurs. Rainer Wolffhardt hat mich damals im Theater besucht, auf Empfehlung von Sabine Schroth, einer fantastischen Casterin.
Und dann wollte Rainer mich sofort haben, obwohl ich alles andere als prädestiniert war. Ich hatte null Dreh-Erfahrung, kam aus der Avantgarde-Theaterszene und hatte noch nie eine Rolle auf bayrisch gespielt. Und da stand ich dann mitten unter lauter erfahrenen bayerischen Schauspielern und durfte ein wichtiger Teil dieses Mammut-Werkes sein, das Standards gesetzt hat.
30 Jahre heißt aber auch, dass leider viele von damals schon nicht mehr leben. Wie zum Beispiel Rainer Wolffhardt, Jörg Hube, Erich Hallhuber, Franziska Stömmer, Toni Berger, Gerd Fitz. Die sollten wir an so einem Tag nicht vergessen."

Darchinger spielte in dieser Familien-Chronik mit dem Untertitel “Die Grandauers und ihre Zeit” den Maxi Grandauer. Weitere Stars der Serie: Christine Neubauer, Hansi Kraus, Fred Stillkrauth, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg, Alexander Duda, Gisela Freudenberg, Timothy Peach, Monika Baumgartner uvm.
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Thomas als DJ

DJ Thomas legt auf. Elektro mit Wumms und Melodie. Read More…

Interview "Auf einen Moment"

So groß bin ich gar nicht
ein Gespräch mit Thomas Darchinger

Berlin - 9. April 2019

Gespräch zwischen zwei Tassen Café

Fangen wir mit dem Negativen an. Letztens war in einer Kritik zu lesen “wenn selbst so namhafte Größen wie Thomas Darchinger den Film nicht retten konnten, dann war wohl schon das Drehbuch einfach nur schlecht”. War der Film wirklich so schlecht und woran lag es. An Ihnen?
Darchinger: (lacht) Auch wenn Ihre Frage ein provokanter Scherz ist: Man fragt sich immer, was man hätte besser, anders machen sollen, und man fragt man sich durchaus auch mal, ob ein anderer da nicht vielleicht sogar besser gepasst hätte für die Rolle. Abgesehen davon: Ob ein Film “schlecht” ist, kann ja einer alleine gar nicht entscheiden. In diesem konkreten Fall ging es um einen Tatort. Und Zuschauerdiskussionen nach einem Tatort werden ja fast so leidenschaftlich und widersprüchlich geführt, wie die über Fußballspiele. Ich finde, es war ein ordentlicher Tatort und niemand braucht sich dafür zu schämen.

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Tatort - Bombengeschäft. Erstausstrahlung

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der März Newsletterrrrrrr

https://mailchi.mp/f56fffa43665/thomasdarchingernews032019 Read More…

zwei schöne neue Kritiken zu meinem SEITE EINS Theatersolo

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Der Neuburger Thomas Darchinger bot mit „Seite 1“ im Stadttheater eine beeindruckende One-Man-Show als skrupelloser Boulevardjournalist.
VON 
ILSE LAUBER
 Für eine gute Story würde er, wenn nötig, seine Großmutter verkaufen – für einen Aufmacher auf der Titelseite wahrscheinlich sogar über Leichen gehen: Marco (Thomas Darchinger) ist Boulevardjounalist aus ganzer Überzeugung, skrupellos und manipulativ, einfallsreich und sehr kreativ im Umgang mit der Wahrheit. Diesmal hat er es auf die junge Musikerin Lea abgesehen, die gerade ihre erste CD veröffentlicht und noch nicht viel Erfahrung im Umgang mit den Medien hat. Gleich bei ihrer ersten Titelstory muss sie erleben, was einem so alles angedichtet werden kann, in diesem Fall eine Affäre mit dem vermeintlichen Sohn eines Großindustriellen. Doch damit nicht genug: Gnadenlos missbraucht Marco die Macht seines Massenmediums, als sie wenig Bereitschaft zur Kooperation zeigt – nach der Drohung, alte Nacktfotos zu veröffentlichen, willigt sie notgedrungen in die erwünschte Fortsetzungsstory ein.
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Interview zu SEITE EINS im Straubinger Tagblatt

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Straubinger Tagblatt. 26. Januar 2019

Interview mit Thomas Darchinger zu seiner Theaterrolle im Solo-Stück “Seite Eins”
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„Seite eins“, wie charakterisieren Sie das Stück?

“Seite Eins” ist eine sehr geschickt geschriebene Komödie, in der die Zuschauer direkt erleben, wie Populismus funktioniert. “Marco” der Protagonist stellt ihnen Fallen. Meine Aufgabe als Schauspieler, der ihn verkörpert ist es, dass sie dann auch wirklich reintappen. Der Zuschauer fährt mit mir 90 Minuten Achterbahn.

Wie geht man an ein Ein-Personen-Stück ran?

Ich hatte mir vorgenommen: Wenn ich schon allein auf der Bühne stehe, dann will ich es auch so schlicht wie möglich. Wenig Requisiten, keine Musik, kein Schnickschnack. Es ist ein Schauspieler-Stück und lebt davon, dass ich auf der Bühne alles raushaue an Energie und Schauspielkraft, was geht. Darin liegt der Reiz. Ich wollte das Stück auch in einem für deutsche Theater eher ungewöhnlichen Tempo spielen. Flott, spritzig. Pure Unterhaltung im direkten Sinn des Wortes.

Sie werden als der „Lieblingsbösewicht des deutschen Films“ geführt. Wie gefällt ihnen die Auszeichnung? (warum ist es interessant, der Böse zu sein?)

Ach mei. Ich weiß nicht Mal, ob sie im Ansatz gerechtfertigt ist. Klar, ich hab dutzende Male den Mörder gespielt. Ich versuche, dabei keine Klischees zu bedienen, sondern echte Menschen zu zeigen. Die Trennlinie zwischen “normal" und kriminell ist oft ganz dünn im Leben. Und das reizt mich. Wobei es für meinen Geschmack zu viele Krimis gibt. Ich wäre froh, wenn ich öfter Mal den strauchelnden Familienvater spielen könnte. In einer Familienkomödie oder einem Familiendrama. Noch näher am Leben dran. Eigentlich bin ich dafür prädestiniert, aber die Caster sehen mich so scheinbar nicht. Kurioserweise bin ich bei meinen circa 150 Rollen aber sowieso fast nie von Castern besetzt worden, sondern meistens direkt vom Regisseur gewollt. Caster sind bei mir oft fantasielos. Ich weiß noch, wie eine Casterin gleich am Anfang meiner Karriere zu mir gesagt hat “Ihr Maxi Grandauer in der Löwengrube war grandios. Aber ich hab keine Ahnung, für welche Rollen ich Sie sonst besetzen könnte.” Das begleitet mich jetzt irgendwie schon mein ganzes Berufsleben. Wenn ein Regisseur nicht von sich aus sagt, "den Darchinger will ich haben", dann passiert da relativ wenig bei mir. Ich hab mich damit abgefunden. Ich spiele ja trotzdem sehr viel.

Journalismus mit "fake news"-Anschuldigungen und Debatten in sozialen Medien, teils oft unter der Gürtellinie, sind aktuell. Wie bezieht „Seite eins“ da Stellung?

Diese Kultur, sich im Internet unter der Gürtellinie öffentlich auszukotzen als Bürger, erschreckt mich natürlich genauso wie Sie. Unangenehme Wahrheiten einfach als Fake News abzutun, ist billig und bringt uns nicht weiter. Ich glaube, wir brauchen viel mehr das Bedürfnis, uns gegenseitig zu bereichern mit unseren Ansichten, miteinander für bessere Lösungen zu ringen, statt aufeinander einzudreschen. Dieser Wesenszug der Demokratie ist mir in letzter Zeit deutlich zu kurz gekommen. Anerkennen, dass ein anderer mit einer anderen Meinung einer Bereicherung ist und keine Bedrohung. Dass wir nur gemeinsam die Dinge verbessern können. Da haben wir Bürger uns zu sehr in die falsche Richtung entwickelt, aber auch die Politiker und die Medien. Mir geht es zu viel ums Recht haben und zu wenig ums Zuhören. Und mir geht es eindeutig auch zu viel darum, dieses Recht-haben-wollen mit allen Mitteln durchzusetzen. Mit gezielten Lügen und Diffamierungen.
Wir brauchen die Bereitschaft, uns wirklich mit Dingen auseinanderzusetzen. Eine Meinung zu haben ist keine Kunst. Sich wirklich mit etwas zu beschäftigen, kommt mir viel zu kurz.
In “Seite eins” wird natürlich auch vorgeführt, wie geschickt wir von Populisten manipuliert werden. Diesem Vorwurf müssen sich auch bestimmte Medien stellen.

Warum stehen Sie gern auf der Bühne vor Publikum, nicht nur vor der Kamera?

Die Leute direkt zu spüren, mit ihnen gemeinsam so einen Ritt zu machen, das ist natürlich toll. Ich möchte die Leute gut unterhalten. Und als “Marco” eben auch verführen und mit ihnen jonglieren. Da ist nichts so unmittelbar und schön, wie das Theater.

Interview zum Jahresende 2018


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Der Schauspieler Thomas Darchinger blickt auf das Jahr 2018
Herr Darchinger, das Jahr 2018 lief ziemlich gut für Sie, stimmts?
Ja, sehr gut eigentlich. Meine Agentin war ein bisschen unzufrieden, weil ich zu wenig Zeit zum Drehen hatte, aber sonst war es ziemlich gut. Mein Solo-Theaterstück kommt sehr gut an, meine musikalisch begleitete Lesung, die ja auch eine Demokratiekampagne ist, ist enorm erfolgreich, mit meiner eigenen Initiative “Gut, Mensch!” sind wir in einer Top-Location, haben spitzen Gesprächsgäste und ich habe das Gefühl, ein kleines bisschen kann ich mit meinen Sachen etwas bewegen, für die Welt. Ein wirklich kleines bisschen nur, aber immerhin.
Na dann fragen wir doch gleich Mal, wie lief das Jahr 2018 für die Welt aus Ihrer Sicht?
Ich finde es großartig, dass sich wieder viele Menschen für die Mitgestaltung der Gesellschaft interessieren. Es gibt Demos, unzählige Initiativen. Da sind fantastische Sachen dabei, die einem sehr viel Hoffnung geben können. Ich denke, nach wie vor, wir Menschen haben es drauf. Aber, ja leider aber, fürchte ich, die Kapitalmärkte und die Groß-Industrien haben sich inzwischen so verselbstständigt, dass wir die als Bürger und besonders als Konsumenten nicht mehr einfangen können. Müssen wir aber. Ohne ein radikales Umdenken in der Wirtschaft, ohne einen Systemwandel in der Gesellschaft fahren wir die Lebensbedingungen für den Menschen auf der Erde an die Wand. Und das geht inzwischen so rasant schnell, dass wir auch rasant schnell handeln müssen. Die Politik braucht dazu eine klare Botschaft von der Straße: Wir wollen den Wandel. Zieht ihn durch, jetzt. Die Politik wird massiven Gegenwind von den derzeit etablierten starken Kräften bekommen. Das können die nur anpacken, wenn sie sich eines Rückhalts durch die Bevölkerung sicher sind.
Wie meinen Sie das?
Es wird einschneidende Änderungen geben müssen. Das wird natürlich als Allererstes genau die Märkte betreffen, die bisher rücksichtslos ihrer Profitgier gefrönt haben. Wir machen uns oft aus Bequemlichkeit und Gewohnheit ein viel zu unscharfes Bild davon, wie die Dinge wirklich laufen. Ich bin weder Kommunist noch jemand, der sich an Bahngleise kettet, noch jemand der an Verschwörungstheorien glaubt. Ich halte mich für einigermaßen bodenständig von der Denke her. Aber wir müssen die Augen aufmachen. Die Profitgier der ganz Großen legt mit einem fast unwirklich erscheinenden Tempo eine Zerstörung der Balance in der Natur an den Tag, dass wir sehr dringend, sehr konsequent die Kurve kriegen müssen. Wir wollen doch, dass unsere Enkel auch noch hier leben können. Und zwar nicht nur in wenigen verbliebenen Reservaten, die habitabel geblieben sind, sondern doch bitte überall. Wir können doch nicht einfach zulassen, dass beispielsweise Hamburg und alles Küstennahe im gestiegenen Meer versinkt. Nur um Mal ein Bild zu bringen, was wirklich auf uns zukommt.
Sie haben sich als Künstler programmatisch sehr klar aufgestellt. Respekt.
Ja, danke. Aber ging einfach nicht mehr anders. Ich will meine künstlerische Kraft möglichst sinnvoll einsetzen. Ich kann nicht noch 30 Mal den Mörder in einem x-beliebigen Krimi-Format spielen und nichts weiter tun. Schauen Sie, meine Arbeit ist ja nicht uninteressanter geworden. Im Gegenteil. So wie es jetzt ist, erfüllt es mich total. Ich spiele tolle Rollen, die für mich wirklich Sinn machen. Klar, ich versuche, meinen vollen Terminkalender im nächsten Jahr so zu optimieren, dass ich auch wieder drehen kann. Schließlich gibt es ja auch tolle Filme, bei denen ich gerne dabei wäre.
Wie finden Sie denn die TV- und Kinoproduktionen, die zur Zeit so in Deutschland entstehen?
Also da sind Sachen dabei, die sind unglaublich gut. Mit einer Mischung aus Anspruch, auch an den Inhalt, und trotzdem extrem guter Unterhaltung. Das haben wir ja lange Zeit nicht so besonders hinbekommen. Aber da wächst eine neue Generation nach, die mir sehr viel Hoffnung macht. Mit denen möchte ich unbedingt arbeiten. Und es gibt auch fantastische junge Kolleginnen und Kollegen. Einige von denen sind mit Anfang Mitte zwanzig schon so weit, so weit war ich damals lange nicht. Das ist toll. Diese starken Erzählformate, die jetzt kommen, da fühle ich mich Zuhause. Auf die hab ich lange warten müssen. Jetzt will ich sie auch machen!
Weil sie schon die jungen Kollegen erwähnen. Haben sie Tipps für die parat?
Nö, die wissen sehr genau was sie tun, scheint mir. Nicht abheben, hart arbeiten, Spaß bei der Sache haben, Vertrauen schenken und annehmen, kreativ alle Räume suchen und ausschöpfen. Kein netter, handwerklicher Erfüllungsgehilfe für die Branche sein, sondern ein eigener kreativer, freier Kopf. Muß ich denen aber nicht sagen, das wissen die wie gesagt schon.
Dann wünschen wir Ihnen doch ein erfolgreiches Jahr 2019!
Danke!
Haben Sie selbst noch Wünsche für das kommende Jahr?
Ich wünsche der Welt Entschlossenheit und ein gutes Miteinander. Wir müssen alle, auch die Leute in der Politik besser darin werden, die Vielfalt als Geschenk zu sehen. Als Schatztruhe. Lebendiger Austausch von Ideen für die besten Lösungen. Keine lächerlichen Hickhack- Shows mehr! Kein Hauptsache ich gewinne. Auch nicht in Talkshows. Dann sind wir schon einen Riesen Schritt weiter.

SEITE EINS Kritik

und noch eine der vielen schönen, guten Kritiken zu SEITE EINS. Diesmal vom Gastspiel in Ingolstadt:
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Interview im Donaukurier zu "Seite eins"

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interview im Magazin "Föhn"


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Interview in "Das Haus"

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Lieblingsfilme und Gott und die Welt


Februar 2018

MEINE FILME


Herr Darchinger, wir würden gerne Mal von Ihnen erfahren, welche Filme Sie am Meisten geprägt haben.
Und gehen wir überhaupt richtig in der Annahme, dass ein Filmschauspieler auch Cineast sein muß?

Ich kann da nur für mich sprechen. Klar bin ich Cineast. Ich liebe es, wie im Kinofilm Geschichten erzählt werden können.
Da bin ich süchtig. Was mich allerdings komplett kalt läßt, ist Fernseh-Unterhaltung. Es gibt ja viele Kollegen,
die TV-addicted sind. Da bin ich raus. Nullkommanull mein Ding. Mir hat sich die Faszination von
Fernsehshows usw. nie erschlossen. Im Gegenteil. Finde ich total öde.

Ob das Ihre Arbeitgeber gerne hören?

Ich glaub jetzt nicht, dass ein Spielfilm-Redakteur bei einem Sender zum Vorstellungsgespräch seine Lieblings-Unterhaltungssendungen aufzählen mußte.
TV-Filme und -Serien sind eine eigene Sparte. Die sind ja nicht doof. Die können das schon unterscheiden. Und wenn man sich anschaut,
was sich im Serien-Bereich tut, da kann man doch nur froh sein. Insofern ist Fernsehen schon cool, auch für mich.
Es gibt ja auch grandiose Dokumentationen. Wenn ich ehrlich bin, findet das bei mir aber leider nicht wirklich statt, dass ich mir die anschaue.
Ich schau einfach wahnsinnig wenig fern. Lineares Fernsehen ist bei mir schon aus meinem Leben raus. Mediatheken sind die Zukunft, denke ich.
Das kann ich aber nicht sagen, ohne gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass da erst noch ein vernünftiger rechtlicher Rahmen für die Urheber
gefunden werden muß. Mediatheken sind ja heute oft noch auf eine falsche Weise "frei", sprich da fließt nichts an die Urheber. Das geht natürlich nicht.

Ist es für einen Schauspieler wichtig, dass er sich auch außerhalb seiner eigentlichen Tätigkeit Gedanken macht?

Was heißt für einen Schauspieler? Das ist für jeden wichtig. Die Demokratie ist unsere Möglichkeit, mitzugestalten. Das läuft nicht von alleine.
Wenn man die da Oben einfach machen läßt, dann vergessen sie, dass es uns und unsere Interessen gibt. Da muß man als Bevölkerung
ständig präsent sein. Sonst wird man über den Tisch gezogen. Die Welt ist ja nicht Friede-Freude-Eierkuchen, weil es Demokratien gibt.
Die Demokratie ist nicht die Lösung der Probleme. Sie ist nur eine Möglichkeit, dass wir als Bevölkerung bei der Lösung nicht übergangen werden.
Wenn wir uns da einlullen lassen und nur noch Konsumenten sind, sind wir selber schuld, wenn uns diese Möglichkeit wieder abhanden kommt.
Also klar mach ich mir Gedanken.

Und wohin führen die?

Für mich ist ganz entscheidend, dass wir schnell ein kraftvolles Gegengewicht zu den Turbo-kapitalistischen Entwicklungen auf die Beine gestellt bekommen.
Große Unternehmen haben ganz eigene Interessen. Und das ist auch legitim. Aber es ist meiner Meinung nach völlig falsch, zu glauben,
dass diese Interessen sich eins zu uns mit unseren eigenen als Bevölkerung decken. Laßt die Mal machen, dann wird das schon. Das geht voll in die Hose.
Die Globalisierung rein auf das Wirtschaftliche gesehen durchzuziehen ist ein riesen Fehler.
TTIP Verhandlungen im Geheimen zu führen und dann sitzen da nur Wirtschaftsleute in den Gremien, das geht gar nicht. Der komplett falsche Ansatz.
Eine Verflechtung der Kulturen - und darum geht es doch, sonst gibt es nur Ausbeutung und Krieg - die findet nur statt, wenn man die Leute mit in die Gremien holt,
die dazu was zu sagen haben. Soziologen, Philosophen, Kulturschaffende.
Wenn die Globalisierung nicht die Globalisierung der Menschen wird, wenn man sich da nur auf die Wirtschaft verläßt wie bisher, dann passiert genau das,
was wir gerade sehen: Die Leute machen da nicht mit. Überall blüht die Sehnsucht nach Nationalismus auf. Das kommt doch nicht einfach so.
Das ist das Ergebnis davon, dass man den falschen Kompetenzen die Handlungen überläßt. Ich wäre dringend für einen starken Welt-Kultur-Rat.

Welche Filme würde dieser Kultur-Rat denn empfehlen?

Da wäre ich auch gespannt! Filme können ja schon auch was verändern. Genauso wie Sport. Die Kraft von Kultur und Sport kann Grenzen auf eine Weise überwinden,
wie es die Wirtschaft nie könnte. Tschuldigung, dass ich da noch ein Thema aufmache, aber genau deswegen muß auch Olympia aus dem Kommerz raus.
Die Idee von Olympia ist grandios. Hätte eine enorme Kraft, die wir auch gebrauchen könnten. Aber der IOC heute ist ein Wirtschaftsunternehmen und
hat meiner Meinung nach alles verspielt, was an Zauber da war.
So, jetzt hab ich genug zu allen möglichen Themen gescheid daher geredet. Wollten Sie mich nicht eigentlich nach meinen Lieblingsfilmen befragen?

Na dann mal los!

Also geprägt hat mich als Kind natürlich "Winnetou". Old Shatterhand, der Held, der fasziniert von der fremden Kultur ist, weltoffen, ein Guter.
Winnetous Schwester ist aber viel zu früh gestorben. In die hätte ich mich als Junge gerne verliebt, aber die war gleich weg.
Als Jugendlicher dann aber so Sachen wie "Die bleierne Zeit" von Trotta und natürlich die Fassbinder Filme!
"Die Dinge des Lebens" von Sautet mit Piccoli und der Romy Schneider. "Fahrenheit 451", Truffaut. "Les Mepris", Godard. Fellini natürlich. "8 1/2", ein Meisterwerk.
"Manhattan" von Woody Allen. "Taxi Driver", "Apokalypse Now". "Die 3 Tage des Condor". "Fitzcarraldo" natürlich. "Chinatown". Später dann "Short Cuts" vom grandiosen
Robert Altmann, "Night on Earth", "Big Lebowski", "American Beauty" und "Magnolia", "Heat", "Natural Born Killers", "Wild at Heart", "Time of the Gypsies". "Analyse this",
"Out of sight" von Soderbergh. "Auf der Flucht" mit Harrison Ford, grandiose Thriller-Unterhaltung. Wahrscheinlich überhaupt mein "guilty pleasure"-Lieblings-Genre.
Jetzt hätte ich fast "Der unsichtbare Dritte" vergessen. Den hab ich 20mal gesehen, wenns reicht.

Danke!

Bitte.

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Wort zum Sonntag


"Es gibt meiner Meinung nach nur ein paar Regeln, die wirklich wichtig für einen Schauspieler sind:
neugierig sein auf das Wirkliche, im Moment sein, Mut zur Schwäche haben, Alles für möglich halten, das Geheimnis für sich behalten und nie zu glauben, dass man das selbst alles schon geschafft hat"
(Thomas Darchinger)

BR Sonntags-Stammtisch

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Meine Woche

SZ EXTRA - Meine Woche
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Darchingers Reisen

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Pressestimmen zu Darchinger bei der bundesweiten Schulveranstaltung DAS ANDERE LEBEN

www.dasandereleben.de



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"schlicht großartig!" "…tief bewegend…"
"…Darchingers flammender Appell verhallt nicht ungehört…"



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"… ein großer Schauspieler und ein großer Musiker widmen sich einer großen Sache. Tiefe Verbeugung!…"


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"Die komplettesten 90 Minuten Geschichts- und Sozialkunde-Unterricht, die ich mir vorstellen kann. Unersetzlich!"



"... Bei allem Respekt vor Veranstaltungen mit Zeitzeugen muß ich sagen: diese von Thomas Darchinger und Wolfgang Lackerschmid künstlerisch herausragend umgesetzte Lesung mit Musik
hat eine noch deutlich stärkere Wirkung, eine noch nachhaltigere Kraft ..."



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pastedGraphic "Meisterhaft!" pastedGraphic

"Der Inhalt ein Muss. Die künstlerische Darbietung allerhöchstes Niveau. Die Wirkung fulminant"


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"besser kann man es nicht in Worte fassen"

"Die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer waren auch Stunden später noch vom Eindruck überwältigt"


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"Die Veranstaltung war nun zum dritten Mal an unserer Schule. Und meine Begeisterung darüber wächst und wächst. Darchinger und Lackerschmid sind ein Geschenk für unsere Schüler, für das man nicht dankbar genug sein kann"



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Bericht über DAS ANDERE LEBEN im "saarländischen Rundfunk"


 
 

im TV Talk

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übersicht


Kurzbiographie Tagebuch
kleine Auswahl an
Interviews/Presseinfos
Ausstrahlungstermine - newsletter
Tipps und Trends
Autogrammkarte per Post oder als Downlowd
Bilder von Darchinger auf
Veranstaltungen
Hinweise zu
Partnerschaften und speziellen (z.B. wohltätigen) Engagements
Viel Spaß!
ausstrahlungstermine:
Man kann einen newsletter erhalten zu Thomas Darchingers Ausstrahlungsterminen:
Zuerst unter http://www.fernsehen.ch/myprogramm/newaccount.php registrieren. Dann unter http://www.fernsehen.ch/actors/letter/D/ links neben Thomas Darchingers Namen den grünen Stern anklicken. Fertig. Falls Thomas Darchinger einmal nicht in der Liste erscheinen sollte, dann deshalb weil dann innerhalb der nächsten 14 Tage kein Film mit ihm läuft.


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kurzbiographie
Geboren wurde ich am 5. Mai 1963 in Neuburg an der Donau. Mein Großvater bestand immer darauf, dass die exakte Uhrzeit meiner Geburt 5 Uhr und 55 Minuten war. 5.5. um 5.55 Uhr. Ein Schnapszahlenkind und ein Europakind, was ihm - als Kriegsgebeutelten - auch immer sehr wichtig war, denn der 5. Mai ist Europatag. Ein in Schnaps getauftes Kind des Friedens also ... weiter
Vita als pdf zum Downloaden.
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presse:
(leider nur eine sehr kleine auswahl)
pressekontakt: presse(at)tdarchinger.de
"Thomas Darchinger ist als Film- und Theaterschauspieler einen konsequenten Weg gegangen. Er hat mit einigen der besten Theatergruppen der Welt gearbeitet,
hat in zahlreichen preisbedachten TV-Produktionen mitgewirkt und steht inzwischen auch des öfteren bei internationalen Kinoprojekten vor der Kamera.
Darchinger hat sich aber auch als kreativer Kopf bei zahlreichen Bühnenprojekten ausgezeichnet.
So zum Beispiel als Autor und Regisseur seiner eigenen Theatergruppe "d-formation".
Nicht zuletzt deswegen wurde er unter anderem 1998 zum "Talent des Jahres" gekürt."
Darchinger kann auf über 100 Rollen für Film und Fernsehen zurückblicken, von denen einige Preisbedacht sind (Adolf-Grimme-Preis, Bayerischer Fernsehpreis, Deutscher Fernsehpreis uvm). Er selbst hat - zusammen mit den anderen Hauptdarstellern der "Löwengrube" 1992 den "Adolf-Grimme-Preis" erhalten.
Mit dem Fußball-verrückten Kultformat "WIR ELF" hat Darchinger eine Leidenschaft zu einer Internet-Show gemacht, die von Erfolg zu Erfolg rast (
www.wir-elf.com).
Darchinger ist als Botschafter für "Stars of Tomorrow" tätig (siehe oben).
Die Presse schreibt über ihn: "... Thomas Darchinger ist einer der Lieblingsbösewichte im deutschen Film ..." "... Seine Spielweise ist die eines großen Charakterdarstellers ..." "... Darchinger ist großartig! ..." "...Darchinger packt einen da, wo man sein Innerstes sonst abzuschotten versteht...exzellent ..." "... betörend ..." "... er zeichnet einen schillernden Verbrecher aus Liebesunfähigkeit ..." "... begabt, bissig, schlicht brilliant ..." "... seine klare, starke, bewegende Zartheit zieht einen in den Bann ... unbedingt hingehen ..." "... Darchinger als abgründiger Normalbürger: exzellent ..." "... mit Darchinger herausragend besetzt ..." "... Darchinger spielt einen Grenzgänger der Liebe, mit erschütternder Intensität ..." "... brüllend komisch ..." "... ein aalglatter Teufel,der einem die Gänsehaut über den Rücken treibt ..." "... einer der es kann und dabei ganz uneitel geblieben ist... " "... ein Star ohne Allüren ..." (Auszüge aus Süddeutsche Zeitung, Münchener Merkur, tz, Abendzeitung, Prinz, Applaus, Die Welt, Radio Gong, u.a.).
Hier ein link zu red carpet Fotos (kleine Auswahl)
auf dieser seite:
TD_Cover_interview_df
TV (kleine Auswahl):
Cinema for Peace - Interview red carpet [Berlin, 2009]i_film(DSL schnell), i_film (DSL mittel)
TVM Reportage über U43 [München, 2003] i_film
Kleiner Ausschnitt aus der Talkshow "Das!" [Hamburg, 2004] i_film
Kleiner Ausschnitt aus der Talkshow "Viererkette" [München, 2006] i_film
Kleiner Ausschnitt aus "Blondes Gift" [München, 2005] i_film
Kleiner Ausschnitt aus dem "ARD Morgenmagazin" [Köln, 2008] i_film
Radio (Beispiel):
radio charivari interview 2008
Print (kleine Auswahl):
interviews und portraits 2015:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/in-rollen-reindenken-koepfen-mit-koepfchen-1.2639528
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interviews 2014:
http://monaco-de-luxe.de/interview-mit-thomas-darchinger/
http://www.european-laissez-faire.eu/pages/interview-thomas-darchinger
http://www.bayerische-kultserien.de/Interviews/InterviewDarchinger.html
(sorry für die Lücke von 11-13, wird demnächst eingepflegt)
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zu Gast bei "Eins zu Eins der Talk", Bayerischer Rundfunk

01 EINS ZU EINS DER TALK

die BILD. mit mir. und eine andere olle Kamelle

Bild Hamburg vom 8. SeptemberM Merkur Interview 1004

auch. aber wenn ich schon Mal neben Leo di Caprio stehe...

oid aber muß hier rein.

interview sz wor 2013

tz Interview in Sachen Leidenschaft für den FC Bayern. Mit Kollege und Kumpel Götz Otto

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mein Interview für die "Aktion gute Schule"

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nicht das Neueste aber nett:

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schönes feedback

Die Weihnachtslesung läuft wunderbar - außer dass ich gerade dabei bin, eine Fetzen-Erkältung zu kriegen - volle Säale und tolle Resonanz, auch von er Presse:


"Meister der feinen Töne", "... so eindringlich, so dicht und nacherlebbar, dass man begeistert sein musste...", "Darchinger versteht es hinreißend, die verschiedenen Charaktere vor dem geistigen Auge des Zuschauers entstehen zu lassen. Man merkt schnell, warum der Mann, der bislang schon in über 150 Filmen mitgewirkt hat - zum Großteil übrigens als Bösewicht - eine der bekanntesten und erfolgreichsten Erzähl- und Sprechstimmen des Landes ist. Er beherrscht seine Stimme wie ein fein abgestimmtes Werkzeug und versteht es scheinbar mühelos, die totale Aufmerksamkeit des Publikums zu fesseln"



DFE Garmisch 2016

Alex

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Soko, 2:1

Am Donnerstag ist die Soko-Stuttgart Folge mit mir gelaufen. Wer sie noch ansehen will:
https://www.zdf.de/serien/soko-stuttgart/hakuna-matata-102.html


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Und am selben Abend stand ich live auf der Bühne, als Moderator der Preisverleihung zum "2:1 Kunstpreis 2016"
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DIE HIMMLISCHE TAFEL

wunderbare Lesung zusammen mit dem Autor:
Beim Münchener Literaturfest war ich zusammen mit dem fantastischen Autor Donald Ray Pollock auf der Bühne. Wir haben im Gasteig einige Passagen seines neuen Buches DIE HIMMLISCHE TAFEL gelesen.
Kaufempfehlung!
moderiert wurde die Veranstaltung von BR Mann Knut Cordsen. Voilà:
LesungPollock

TATORT Jubiläum

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM TATORT JUBILÄUM.
Von 1000 Folgen war ich immerhin 5 Mal dabei.
Natürlich immer auf der "falschen Seite" ;-)
Hier Mal vier 4 Bilder:
TATORT4IMG_5704Bildschirmfoto 2012-01-23 um 13.44.17IMG_0314

was jetzt

WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS läuft grandios, ich freu mich auf die Lesung mit Donald Ray Pollock, die Erstausstrahlung der SOKO STUTTGART Folge "HAKUNA MATATA" am 17.11., die Lesetour in Niedersachsen, die Vorbereitungen zu den Dreharbeiten meines Doku-Projekts in MAROKKO und meine Weihnachtslesungen. Volles Programm noch bis Weihnachten. Stay tuned!
sokoimage001Bildschirmfoto 2016-11-11 um 11.26.05

A GMADE WIESN, mein bayerisches Bühnenprogramm

Hier zwei aktuelle, wie ich finde recht schöne Vorankündigungen zu A GMADE WIESN. Die November-Veranstaltungen sind - wieder einmal . ausverkauft, wie alle anderen davor auch. Ein Traum! Ich danke allen Zuschauern!:
LAZeit:RottenbAnzGmadeWiesn1NovBlickpunktINGGmadeWiesn

Pressezitate

Hier ein paar knappe Pressezitate, die mich schon sehr stolz machen, auch wenn man gut beraten ist, auf seine eigene Stimme zu hören und sich nicht von Komplimenten einlullen zu lassen:

" … Seine Stimme ist sein Werkzeug, mit der er sein Publikum verzaubert …  Darchinger zieht die Zuhörer auf Anhieb in seinen Bann. Er versteht es, die verschiedenen Charaktere übergangslos vor dem geistigen Auge entstehen zu lassen … hundsbegabt, dieser inzwischen 50 jährige Charakterschauspieler aus Bayern …einer der wenigen deutschen Mimen, die es auch immer wieder in große ausländische Kinoproduktionen schaffen ..."
(Münchener Merkur)

"… einer der Lieblingsbösewichte im deutschen Film!…"
(Süddeutsche Zeitung)

"Darchinger ist einer der großen deutschen Schauspieler"
(Saarländischer Rundfunk)


"… umwerfend, Darchinger packt uns an Bauch und Kopf und nimmt uns mit auf einen Schüttelparcours der Gefühle. Wie er das macht, das ist ganz großes Tennis!…"
(Bayerischer Rundfunk)

"Darchinger injiziert uns die Geschichte direkt unter die Haut. Ein unglaublich intensives Erlebnis."
(Hannoversche allgemeine Zeitung)



im Oscar Rennen!

Unfassbar grossartig!
Regie-Ikone Andrei Konchalovsky (so wird er auch geschrieben:
Andrei Sergejewitsch Michalkow-Kontschalowski) hat für seinen Film PARADISE nicht nur den SILBERNEN LÖWEN bei den Filmfestspielen in Venedig bekommen, der Film wird auch von Russland in das Rennen um den Oscar für den besten ausländischen Film geschickt.
Wow!
Hier ein Bild vom roten Teppich vor der Weltpremiere in Venedig im September 2016:

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